Case Study · Kanalerschließung

Native Ads Senken die Kosten pro Neukunde deutlich

Native Ads sind redaktionell eingebettete Anzeigen, die eher wie Empfehlungen wirken als klassische Werbung. Mit einem Testing-first-Ansatz bei Headlines, Visuals und Publisher-Auswahl haben wir sie als eigenständigen Performance-Kanal jenseits von Google und Meta aufgebaut. THREE.E hat Konzept, Testing-Steuerung und Auswertung verantwortet.

~10%
Anteil am Display-Budget
>50%
Anteil an allen Neuen Usern im Display-Bereich
-80%
günstigerer Cost per New User ggü. anderen Paid-Kanälen

Ausgangslage

Im Display-Bereich fehlt oft der effiziente Neukunden-Kanal

Viele Unternehmen kämpfen mit steigenden Kosten in der Neukundengewinnung. Gerade im Display stellt sich die Frage, welcher Kanal wirklich neue Nutzer bringt, effizient und skalierbar. Native Ads bleiben dabei meist ungenutzt.

Kanal fehlt im Marketing-Mix

Native Ads fehlen in vielen Mediaplänen komplett und werden als Kanal nicht mitgedacht.

Keine differenzierte Optimierung

Wo Native läuft, fehlen oft differenzierte Creatives und echtes Plattformverständnis.

Vorschnelle Beurteilung

Schwache Ergebnisse werden dem Kanal zugeschrieben, obwohl gezieltes Setup und Steuerung fehlen.

Ergebnisse

10 % des Budgets. Über 50 % der neuen User. 80 % günstiger.

Für einen Kunden haben wir Native Ads gezielt getestet. Mit nur 10% des Display-Budgets haben wir über 50% der neuen User generiert. Und das bei einem 80% günstigeren Cost per New User als bei anderen Paid-Kanälen.

Budget vs. Wirkung

Anteil der Native Ads im Display-Bereich

10 % Kosten
>50 % Neue User
Native Ads Andere Display Ads

Cost per New User

Native Ads gegen den Paid-Benchmark

Native Ads Paid Benchmark
Kosten New Users Cost per New User

Vorgehen

Was den Unterschied gemacht hat

Native Ads funktionieren nicht im Standard-Setup. Strategisch aufgesetzt werden sie zum effizienten Hebel für gezielte Skalierung, gerade bei begrenztem Budget.

01

Testing-First bei Headlines und Visuals

Jede Headline und jedes Visual gegen Varianten geprüft, bevor Budget draufläuft. Entscheidungen auf Daten, nicht auf Bauchgefühl.

02

Laufende Optimierung der Publisher-Ausspielung

Publisher und Platzierungen kontinuierlich nachgeschärft. Schwache Quellen raus, starke hoch.

03

Creatives, die wie Empfehlungen wirken

Formate, die im Umfeld nicht wie Werbung aussehen, sondern wie eine Empfehlung. Das hebt Qualität und senkt Streuverlust.

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